Jetzt! Ich bin unbeaufsichtigt!

Handlettering „Jetzt! Ich bin unbeaufsichtigt!“ – handgezeichnete Schriftzüge, Lettering, Ambigramme, Typographie, Typography, Kalligraphie, Calligraphy, Sprüche, Weisheiten, Wortspiele, Zitate

denken Sie nicht auch zuweilen, dass Sie soundso viee gute Chancen einfach verpasst haben?
Weil Sie diese Chancen einfach nicht als solche erkannt haben? Was hätte man nicht alles erreichen können, wo wäre man jetzt …
Warum war man auch nur so blind?
ABER ich verrate Ihnen etwas: Oft sind es die Chancen, die uns nicht erkennen! Ja, ganz recht: Die Chancen verpassen oft uns!
Damit Ihnen das nie mehr passiert, signalisieren Sie jetzt Ihre grundsätzliche Bereitschaft, von allen Chancen erkannt zu werden! Kennzeichnen Sie sich hiermit:

Easy choices, hard live./Hard choices, easy live.

Handlettering „Easy choices, hard live./Hard choices, easy live.“ – handgezeichnete Schriftzüge, Lettering, Ambigramme, Typographie, Typography, Kalligraphie, Calligraphy, Sprüche, Weisheiten, Wortspiele, Zitate

bestimmt haben Sie auch schon mal von dieser sogenannten Komfortzone gehört, oder? Aber sicher haben Sie das. Über kurz oder lang hängen wir doch alle mal gerne dort ab.
Folgen Sie einfach eine Weile dem Weg des geringsten Widerstandes, dann landen Sie automatisch dort.
Befindet man sich erstmal in einer solchen Komfortzone, kann es leicht passieren, dass man es dort auch dann noch gemütlich findet, wenn es das längst nicht mehr ist.
Trotzdem redet man sich lieber einen lausigen Status quo schön. Denn um etwas zu ändern, müsste man schwierige Entscheidungen treffen. Und diese Entscheidungen sind deshalb schwierig, weil sie riskante Konsequenzen haben könnten.
Weiß man ja alles vorher nicht.

Jerzy Gregory prägte dazu passend diese Weisheit, die ich Ihnen hier mal gelettert habe.

Endure Capitalism

Handlettering „Endure Capitalism“ – handgezeichnete Schriftzüge, Lettering, Ambigramme, Typographie, Typography, Kalligraphie, Calligraphy, Sprüche, Weisheiten, Wortspiele, Zitate

das mal vorab: Ich bin mir des Paradoxons durchaus bewusst, ausgerechnet mit Kapitalismuskritik zu meinem Lebensunterhalt beitragen zu wollen. Allerdings geht es mir eben nur um meinen Lebensunterhalt und nicht gleich um die Weltherrschaft. Nachvollziehbar? Ja? Das freut mich.
Dann komme ich auch direkt zur Sache:
„to endure“ heißt ertragen, erdulden und
„capitalism“ heißt Kapitalismus.
So gerüstet können Sie mein heutiges Handlettering spielend leicht, äh, entschlüsseln.

Und hier können Sie herausfinden, ob und wie Sie Kapitalismus erdulden können:

Wer nicht will, findet Gründe. Wer will, findet Wege.

Handlettering „Wer nicht will, findet Gründe. Wer will, findet Wege.“ – handgezeichnete Schriftzüge, Lettering, Ambigramme, Typographie, Typography, Kalligraphie, Calligraphy, Sprüche, Weisheiten, Wortspiele, Zitate

stellen Sie sich vor, da gäbe es etwas, das Sie voll gerne machen würden. Haben Sie? Okay, nennen wir diese Tätigkeit einfach X. Und obwohl Sie X doch eigentlich voll gerne machen würden, machen Sie’s nicht.
Das merkt auch Ihr Umfeld und stellt Ihnen voll hilfreiche Fragen:
– „X wollteste doch schon immer mal.“
– „Warum machste denn nicht X?“
– „X könnteste doch jetzt eigentlich.“
Und Sie so:
– „Jaaaa, aber wenn ich X machen will, müsste ich das Zeug dazu aus dem Keller holen, aber da sitzt eine menschenfressende Spinne. Die würde ich ja unschädlich machen, aber mein Schwarzer Gürtel ist in der Werkstatt, und ohne bin ich nicht dazu befugt, meine Kampfkünste in der Praxis anzuwenden.“
Um Ihnen zu helfen, geht nun einer Ihrer Freunde in den Keller und knallt die menschenfressende Spinne ab.
Dann aber Sie so:
– „Jaaaa, aber wenn ich X machen will und das Zeug dazu aus dem Keller hole, habe ich hier ja überhaupt keinen Platz. Diesen Platz würde ich ja schaffen, aber dazu brauche ich einen Bulldozer und 20 Stangen Dynamit.“
Um Ihnen zu helfen, stellt Ihnen einer Ihrer Freunde seinen Bulldozer zur Verfügung und leiht Ihnen das Dynamit.
Dann aber Sie so:
– „Jaaaa, aber …“
Wir brechen den Versuch hier ab.
Denn Sie sehen, wohin das führt? Ganz genau: Egal, welche Hürde genommen wurde, es werden neue Ausreden nachwachsen.
In Wahrheit handelt es sich hier um AKUTE BOCKLOSIGKEIT. Sie WOLLEN X überhaupt nicht machen. Sie WÜNSCHEN sich nur, dass Sie X machen oder schon erledigt HABEN.
Hey, das soll kein Vorwurf sein. Das ist nur menschlich.
Die einzige Hürde, die Sie nehmen müssen: Akzeptieren, dass Sie X eigentlich doch nicht machen wollen und es einfach gut sein lassen.
Dann haben Sie den Kopf und die Hände frei für das, was Ihnen wirklich etwas bedeutet.

Hier können Sie das Handlettering auf schönen und nützlichen Dingen erwerben:

Mind over matter

Handlettering „Mind over matter“ – handgezeichnete Schriftzüge, Lettering, Ambigramme, Typographie, Typography, Kalligraphie, Calligraphy, Sprüche, Weisheiten, Wortspiele, Zitate

kennt hier jemand Selbstzweifel? Ja? Sie vielleicht? Oder Sie?
Die gehen so:
Am Anfang ist lediglich ein klitzekleines Restrisiko. Wenn man es lässt, drängt es sich gerne in den Vordergrund. Und ehe man sich’s versieht, setzt es sich da fest. Und überlagert – wenn man Pech hat – alles!
Ogottogottogottogott, was nicht alles schiefgehen könnte!
Und wenn Sie jetzt glauben wollen, dass alles schiefgeht, dann tut es genau das. Schöne Scheiße.

Das ist der Moment für dieses Handlettering: (HIER KLICKEN/TIPPEN)
Bewahren Sie Ruhe.
Betrachten Sie die Situation mit aller gebotenen Nüchternheit. Was ist das Schlimmste, was wirklich passieren kann? Welche Möglichkeiten haben Sie in diesem Fall tatsächlich? Können Sie die Herausforderungen konkret benennen?
Dann finden Sie nämlich auch Mittel und Wege.
Und das Restrisiko vom Anfang schrumpft wieder zusammen zum … naja, Restrisiko.

Für alle, die damit zu kämpfen haben:

If not now, then when?

Handlettering „If not now, then when?“ – handgezeichnete Schriftzüge, Lettering, Ambigramme, Typographie, Typography, Kalligraphie, Calligraphy, Sprüche, Weisheiten, Wortspiele, Zitate

Wann, wenn nicht jetzt? In der Vergangenheit kann man nicht mehr, in der Zukunft ist es vielleicht schon zu spät!
Und irgendwie ist immer fünf vor zwölf. Also, nicht lange gefackelt: