Du bekommst, was Du akzeptierst. Echt.

Handlettering „Du bekommst, was Du akzeptierst. Echt.“ – handgezeichnete Schriftzüge, Lettering, Ambigramme, Typographie, Typography, Kalligraphie, Calligraphy, Sprüche, Weisheiten, Wortspiele, Zitate

es gibt Menschen, die ganz selbstverständlich alle möglichen Grenzen ausreizen.
Je nachdem, welche Grenzen das sind, finden wir das cool oder doof.
Ein cooles Beispiel:
Rick Allen, der Schlagzeuger der Hardrock-Band Def Leppard verliert nach einem Autounfall seinen linken Arm. Damit scheint ihm eine unüberwindbare Grenze gesetzt. Nur akzeptiert die Band Def Leppard das nicht: Es wird ein Schlagzeug für Allen entwickelt und er erlernt eine völlig neue Technik. Der Einarmige schafft es, Profi-Drummer zu bleiben. Oder sollte man besser sagen: Wieder einer zu werden. Ja, Himmel, Arsch und Wolkenbruch! Dem zollen wir gerne Respekt und freuen uns mit Herrn Allen und seiner Band.
Ein doofes Beispiel:
Ein berüchtigter Unternehmer aus den USA, nennen wir ihn Fonald Dump, überschreitet fortwährend alle möglichen Grenzen, ach, er atomisiert sie, indem er alle möglichen Menschen beschimpft, bedroht und anpöbelt. Aber trifft ihn deshalb der Blitz beim Scheißen? Weit gefehlt, im Gegenteil. Wie zum Lohne darf er sich die Kapitänsbinde seines Landes überstreifen und auf der Brücke Platz nehmen. Selbst für Menschen mit nur mittelmäßigem Anstand ist so eine Ereigniskette schwer- bis unerträglich.

Und es gibt Menschen, die alle möglichen Grenzen unangetastet lassen.
Vielleicht haben diese Menschen zuviele doofe Beispiele vor Augen und möchten selbst nicht so sein. Vielleicht trauen sie sich auch einfach nicht. Oder vielleicht denken sie, sie müssten sich alles so gefallen lassen.
Inwiefern sie damit richtig liegen, vermag ich nicht zu beurteilen.
Was ich aber sicher weiß, dass wir alle bekommen, was wir akzeptieren.

Wissen ohne Handeln ist nutzlos. Aber so was von.

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Wissen ohne Handeln ist nutzlos.
Okay, aber gilt das nicht auch für Handeln ohne Wissen?
Ha, netter Versuch.
Aber:
Nein.
Warum nicht?
Darum:
Das Leben ist eine Aneinanderreihung von ersten Malen.
Es beginnt mit laufen und sprechen, zwei höchst komplexen Fertigkeiten*. Wir Menschen lernen diese Grundlagen ohne jegliche Vorkenntnisse. In diesem frühen Stadium bestehen unsere Mittel zum Erkenntnisgewinn ausschließlich aus beobachten und nachahmen, Versuch und Irrtum. Das ist fraglos eine mühselige Methode. Und dennoch ist es der einzige Weg aus der Hilflosigkeit. Handeln ohne Wissen.
Im Lauf des Lebens wird das zwar allmählich etwas besser, wenn man Wissen erwirbt, Erfahrungen macht und daraus Zusammenhänge ableitet.
Dennoch werden wir immer wieder mit Situationen konfrontiert, auf die unser Vorrat an Wissen und Erfahrungen nicht anwendbar ist.
Was soll man warum und wie tun? Oder lassen?
Eine Option wäre, jemanden zu fragen.
Und wenn das nicht geht, das Plausibelste ausprobieren. Der einzige Weg aus der Hilflosigkeit. Handeln ohne Wissen.
Der Nachteil dieser Herangehensweise ist, dass man damit zwangsläufig Misserfolge in Serie produziert.

Wenn man aber weiß, jedoch trotzdem nicht handelt, dann ist dieses Wissen doch nutzlos. Aber so was von.

*Sollten Sie diese Komplexität bezweifeln, dann ziehen Sie bitte in Betracht, warum so viele echt kluge Köpfe schon so viele Jahre damit beschäftigt sind, Robotern das aufrechte Gehen und das Sprechen beizubringen. Und wie weit sie bislang damit gekommen sind.

Jeder hat einen Plan. Bis er eins auf die Fresse bekommt.

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mit diesem Handlettering zitiere und übersetze ich den ehemaligen Schwergewichtsboxer Mike Tyson einigermaßen frei.
Er sagte: „Everybody has plans until they get hit.“
Überliefert ist allerdings auch: „Everybody has a plan until they get punched in the mouth.“
Da meine Zeitmaschine momentan in der Reinigung ist, sehe ich mich leider außerstande zu verifizieren, welcher Formulierung „Iron Mike“ sich nun tatsächlich bediente. Ist in diesem Zusammenhang aber ohnehin schnurz, denn der Sinn bleibt der gleiche: Der Unterscheid zwischen Theorie und Praxis.
Selbst wenn man alle verfügbaren Informationen hat und für alle Eventualitäten die bestmögliche Vorsorge getroffen hat; die Realität ist geradezu berüchtigt dafür, eine ausgesprochen unberechenbare Wendung zu finden.

Wo ich recht habe, wächst kein Gras mehr.

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lkennen Sie diese Diskussionen, die mit fortschreitender Dauer immer weniger darum gehen, in der Sache voranzukommen oder gar eine Lösung zu finden? Sondern ausschließlich darum, den anderen zu besiegen? Recht zu haben und zu behalten? Bis eins heult?
Jetzt und hier serviere ich Ihnen das Handlettering zum Sachverhalt. Folgen Sie einfach dem Pfeil: